Niedergelassene Ärzte in Ihrer Nähe, die die Celon-Methode anwenden:

Wieder frei atmen können.

Bei chronisch verstopfter Nase kann

die CELON-Methode helfen.

Fragen und Antworten

Gibt es Nebenwirkungen?

In den Tagen nach der Behandlung kann es zu einem Fremdkörpergefühl, einer leichten Schwellung sowie geringen Schmerzen in den behandelten Bereichen kommen. Auch das Schnarchen kann in den ersten Tagen nach der Behandlung noch verstärkt auftreten.

Muss ich nach der Behandlung etwas beachten?

Schwere körperliche Belastungen sollten Sie in den Tagen nach der Behandlung vermeiden. Darüber hinaus kommt es in der Regel zu keinen Einschränkungen im normalen Tagesablauf. Kontrollbesuche beim HNO-Arzt sollten nach Absprache eingeplant werden.

Wer führt die Behandlung durch?

Niedergelassene Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder -Kliniken, die auf die CELON-Methode spezialisiert sind. Nähere Informationen erhalten Sie über die kostenlose Hotline oder unsere Kontaktseite.

Wie groß ist die Zeitspanne, bis der Behandlungseffekt eintritt?

Die Wirkung tritt in der Regel nach wenigen Tagen ein und ist meist nach etwa drei Wochen voll ausgeprägt.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die Behandlung wird in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt, so dass von dem Eingriff selbst nichts zu spüren ist. Nach der Behandlung kann unter Umständen ein leichtes Fremdkörpergefühl in den behandelten Regionen auftreten.

Was ist die CELON-Methode?

Die bipolare radiofrequenz-induzierte Thermotherapie (RFITT), auch CELON-Methode genannt, ist ein Verfahren zur minimalinvasiven, thermischen Behandlung von Körpergewebe durch bipolaren Radiofrequenzstrom. Die Wirkung kann genau kontrolliert werden und ist auf den behandelten Gewebebereich eng begrenzt. Die Gewebeoberfläche (Schleimhaut) wird geschont, die Organfunktion lymphatischen Gewebes bleibt erhalten.

Was ist Polysomnografie?

Polysomnografie (PSG) ist die simultane Aufzeichnung verschiedener Schlafdaten während einer Übernachtschlafstudie im Polysomnogramm: Gehirnströme, Herzrhythmus, Atmung, Muskeltonus, Blutsauerstoffspiegel, Körperbewegungen, Inspirationsdruck. Häufig wird vor einer PSG eine Screening-Untersuchung angesetzt, die der Patient mit einem tragbaren Gerät nachts zuhause durchführen kann (Fingeroxymetrie, respiratorische Polygrafie).

Was ist OSAS?

OSAS ist die Abkürzung für obstruktives Schlafapnoe-Syndrom. Apnoe bezeichnet Atemstillstand während des Schlafs für mehr als zehn Sekunden, meist gefolgt von einem Arousal (Weckreaktion des zentralen Nervensystems, die eine Apnoe beendet). Hypopnoe ist die Reduktion der Flop-Amplitude um 20—50% für mindestens zehn Sekunden (z.B. aufgrund eines teilweisen Verschlusses der oberen Atemwege). Folge von OSAS ist u.a. Hypersomnie (ausgeprägte Müdigkeit oder Schläfrigkeit während der Wachzyklen des Tages; Schlafsucht, abnormes starkes Schlafbedürfnis). Der Schweregrad der apnoischen Atmungsunterbrechungen wird beschrieben durch den AHI (Apnoe-Hypopnoe-Index, Anzahl der Apnoen/Hypopnoen pro Stunde Schlaf). Häufigste Therapie besonders bei schwerer OSAS ist die Verwendung einer nCPAP-Maske während des Schlafs (nCPAP= „nasal continuous positive airway pressure”; ständiger gleichmäßiger Luftüberdruck durch die Nase).

Was ist UARS?

UARS (Upper-Airway-Resistance-Syndrome) ist eine Ursache für Schnarchen. Es beschreibt einen unvollständigen Kollaps mit Erhöhung des Atemwegswiderstandes. Das UARS führt ebenfalls zu häufigen Weckreaktionen (Arousals).