Niedergelassene Ärzte in Ihrer Nähe, die die CELON-Methode anwenden:

Wieder ruhig schlafen können.

Bei vergrößerten Mandeln
kann die CELON-Methode helfen.

Träumen ohne Röcheln?

Vergrößerte Mandeln können bei Kindern zu Röcheln, Schnarchen und Tagesmüdigkeit führen. Mit der schonenden CELON-Methode werden große Mandeln sanft verkleinert, damit Ihr Kind wieder gut schläft.

Atemlos? Appetitlos? Antriebslos?

Der Mensch besitzt verschiedene Mandeln, die zwischen den Gaumenbögen, im Nasenrachen und am Zungengrund sitzen. Die Mandeln sind ein wichtiges Organ der Immunabwehr. Sie erkennen eindringende Krankheitserreger und lösen Abwehrreaktionen des Körpers aus. Häufige Infekte können bei Kindern jedoch zu stark vergrößerten Mandeln führen, die die Atemwege verengen können.

Ein Kind mit chronisch vergrößerten Gaumenmandeln schnarcht häufig, manche haben auch Atemaussetzer im Schlaf. Der Mangel an erholsamen Schlaf kann zu Unausgeglichenheit und Konzentrationsstörungen führen, bis hin zu nachhaltigen Entwicklungsstörungen. Auch Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden oder Sprechstörungen können auf chronisch vergrößerte Mandeln zurückgehen.

Keineswegs muss es bei dieser Diagnose dann gleich heißen: Mandeln raus! Chronisch vergrößerte Gaumenmandeln sind in der Regel mit minimalinvasiven Methoden schonend behandelbar.

Was kann mein Arzt tun?

Ziel der Behandlung mit der CELON-Methode ist es, vergrößerte Gaumenmandeln durch eine schonende Thermotherapie wieder auf ein normales Volumen zu bringen. Das für die Entwicklung des Immunsystems wichtige Lymphgewebe bleibt dabei erhalten. Nur bei chronisch entzündeten Mandeln (Tonsillitis) ist weiterhin eine konventionelle Entfernung der Gaumenmandeln angeraten.

Die Behandlung mit der CELON-Methode kann bei Erwachsenen meist in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Bei Kindern wird eine Vollnarkose empfohlen. Die gesamte Behandlung dauert normalerweise nicht länger als ca. 15 Minuten. Ein stationärer Aufenthalt ist meist nicht erforderlich.

Das Ergebnis der Behandlung verspüren die jungen Patienten meist bereits nach ca. zwei Wochen: Der Engpass im Hals ist in der Regel weg – und die zahlreichen Folgeprobleme (Appetitlosigkeit, Müdigkeit) gleich mit.

Häufige Vorteile sind:

  • ambulante Behandlung — in der Regel unter Lokalanästhesie
  • kurze Therapiedauer — nur wenige Minuten pro Behandlung
  • gezielte Thermotherapie des zu behandelnden Gewebes
  • Erhaltung des Lymphgewebes (wichtig für die Entwicklung des Immunsystems)
  • geringe Schmerzen im Vergleich zu einer herkömmlichen Mandelentfernung (Tonsillektomie)
  • Behandlung bei Bedarf wiederholbar

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