Was Ihr Arzt tun kann.

Die Celon Methode

So funktioniert die Schnarchbehandlung mit der Celon Methode:

Die Celon Methode

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Verschnupft?
Verstopft?
Verdrossen?

Wenn die Nase chronisch zu ist: Die Celon Methode hilft. Fragen Sie Ihren HNO-Arzt.

Appetitlos?
Atemlos?
Antriebslos?

Wenn die Mandeln zu groß sind: Die Celon Methode hilft. Fragen Sie Ihren HNO-Arzt.

Wenn Schnarchen zum Problem wird:

Die Celon Methode hilft. Fragen Sie Ihren HNO-Arzt.

Die Celon Methode.

Bei einer Behandlung mit der Celon Methode werden die betroffenen Bereiche im Nasen- und Rachenraum durch eine gezielte Thermotherapie verkleinert, und schlaffes Gewebe wird stabilisiert. So wird das Schnarchen direkt am Entstehungsort behandelt.

Der kleine Eingriff kann von Ihrem HNO-Arzt unter lokaler Betäubung durchgeführt werden. Die gesamte Behandlung dauert üblicherweise nicht länger als 10 bis 15 Minuten. Den Erfolg der Behandlung können Sie bereits nach wenigen Wochen deutlich spüren: Schon viele Patienten wurden durch die Celon Methode vom Schnarchen befreit.

Am Anfang steht natürlich immer die genaue Diagnose durch Ihren Arzt und eine darauf individuell abgestimmte Therapieempfehlung.

Behandlung mit der Celon Methode
Behandlung mit der Celon Methode

Die Methode
Das überschüssige Gewebe in Nasenmuschel, Weichgaumen oder Zungengrund wird mit Hilfe eines dünnen, speziell geformten Applikators, durch dessen Spitze radiofrequenter Strom in das Gewebe fließt, schonend und kontrolliert erwärmt. Das Gewebe wird dadurch thermisch verödet. Der Körper baut das verödete Gewebe selbstständig ab, was zu einer Verkleinerung des Volumens (Schrumpfung) sowie zu einer Stabilisierung führt.

Der ambulante Eingriff
Der Eingriff kann meist unter lokaler Betäubung durchgeführt werden. Dabei führt der Arzt den Applikator in die zu behandelnden Bereiche ein und erwärmt diese schonend von innen. Die gesamte Behandlung dauert üblicherweise nicht länger als 10 bis 15 Minuten.

Der therapeutische Effekt
Das behandelte Gewebe wird selbstständig durch den Körper abgebaut, wodurch es schrumpft. Weiches Gewebe, wie zum Beispiel im Gaumen, wird zudem stabilisiert. In den ersten Tagen nach der Behandlung kann es durch den Abbauvorgang zu einer leichten Schwellung kommen. Nach etwa zwei Wochen ist der Rückbildungsprozess im Gewebe abgeschlossen – die behandelten Regionen sind verkleinert und stabilisiert.